Anhörung: Widerstandsfähigkeit des Berliner Stromnetzes
Hintergrund
Am 20. März 2026 war ich als Sachverständiger der AG KRITIS in der 68. Sitzung des Ausschusses für Ausschuss für Wirtschaft, Energie und Betriebe des Berliner Abgeordnetenhauses eingeladen. Gegenstand war die Anhörung zu mehreren Anträgen verschiedener Fraktionen.
Ich habe eine Impulsrede gehalten.
Das N-1 Prinzip ist vielleicht die wichtigste Botschaft, die ich heute für Sie habe. An neuralgischen Punkten müssen wir uns die Frage stellen, ob es nicht n-2 sein soll und vor allen Dingen, und darauf möchte ich meinen Fokus legen, wir brauchen Georedundanz statt Redundanz. Vorfälle in Grünheide und die Vorfälle in Steglitz-Zehlendorf haben gezeigt, dass dort das N-1 Prinzip eingehalten war. Da gab es die zweite Leitung, aber diese war baulich direkt neben der Ersten verbaut. Wenn da ein paar Meter Platz zwischen gewesen wären, wären beide Vorfälle nicht zum Versorgungsausfall geworden.
Die Sitzung ist auf YouTube veröffentlicht worden.
CC-BY-SA Bild von Minderbinder









